Denkmalschutzgerechte Sanierung einer Gründerzeitvilla

Montag, den 1. Februar 2010

Ansicht

Der Stickereifabrikant Ferdinand Jubele ergänzte 1904 seine Stickereifabrik in Rankweil um ein Wohngebäude, das nun kürzlich unter Denkmalschutz gestellt wurde. Zahlreiche liebevolle Details – an den Stuckdecken, den Terrazzobelägen oder die Fresken am Traufengesimse – ziehen sich quer durch alle Gewerke und verweisen auf eine längst vergangene Baukultur, ohne Kostendruck und Terminpläne. Die von Johannes Pfeifer eingeleitete fachgerechte Sanierung des Altbestands sowie die Deckung zeitgemäßen Wohnbedarfs kann nun vom Büro für Architektur und Umweltgestaltung begleitet werden.

Weiterbauen – die Instandsetzung einer Stiegenanlage oder ein Beitrag zur Erhaltung österreichischer Nachkriegsarchitektur

Donnerstag, den 20. August 2009

Stiegenanlage Fa Hörbiger 1

„Die Stiege knarrt und biegt sich durch – Wir hätten gerne eine moderne Stahlstiege anstatt der alten Holztreppe! Darüberhinaus benötigen wir noch einen neuen Durchgang.“ sprach der Auftraggeber, die Firma Hörbiger Ventilwerke – weltweit operierendes Industrieunternehmen in Wien Simmering, und bat um einen Lokalaugenschein vor Ort.

mit Thomas Wagensommerer – Abbildungen © wolfleeb.com

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Baufortschritt in Fahrafeld

Dienstag, den 26. Mai 2009

Fahrafeld Bauphase

Ein Haus entsteht im Triestingtal …

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Fertigstellung der Ausbauarbeiten, Beginn Aussenanlagen

Samstag, den 18. April 2009

Sandthalenstrasse 12

Zu Weihnachten erfolgte die Übersiedlung der Familie ins neue Domizil am Marchfeldkanal.

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Standortwechsel Wien / Vorarlberg

Mittwoch, den 12. November 2008

Das Büro Gerold Strehle | Architektur und Umweltgestaltung übersiedelt in die Kaiserstrasse 27 nach 6900 Bregenz. Der Standort Wien bleibt als Niederlassung für die Projekte im Wiener Raum erhalten

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Polinea soft

Dienstag, den 5. Februar 2008

Kachelserie polinea – erweitertes Anwendungsspektrum bei der Welser Hafnermesse 2008

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Weitere Entwicklungen unserer polinea Serie konnten bei der diesjährigen Welser Hafnermesse der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Tiroler Kachelmanufaktur POLI Keramik setzt dabei auf den Materialkontrast und stattet die keramischen Wärmekacheln mit einer auskragenden gepolsterten Sitzfläche aus. Die Unterkonstruktion der Ofenbank ragt dabei mittels Edelstahllafetten durch die horizontale Fuge, deren Funktionalität und gestalterische Wirksamkeit einmal mehr unter Beweis gestellt werden kann.

Polinea soft

Donnerstag, den 3. Januar 2008

Entwicklung eines Kacheldesigns für Öfen und Heizkamine der Firma POLI Keramik
in Zusammenarbeit mit Wolfgang Andexlinger, Mario Gabric & Monika Scharmitzer

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Das Heizobjekt als integrativer, sinnlicher und exquisiter Bestandteils des Wohnens.
Die Verbindung von Ofenkachel und Ofenkörper, von Kachelofen und Ofenbank zu einer in sich geschlossenen Einheit.

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Linzer Schlüsselreiz

Mittwoch, den 2. Januar 2008

Wettbewerb Kunst am Bau für Volkshochschule und Neue Stadtbibliothek der Stadt Linz

04_wt_linz_image01.jpgDas vorgestellte Projekt eines schicken elektronischen Schlüssels für die neue Linzer Stadtbibliothek setzt sich auf mehreren Ebenen mit dem Linzer Wissensturm auseinander:
– räumliche Orientierung
– Zusammenführung von datenverarbeitenden Systemen
– gebäudespezifische Identität und gestalterische Funktionalität
– Sichtbarmachen von sicherheitstechnischen Zusammenhängen
– zeitgeistiges Accesoire / Kommunikationsmedium

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Zeitfeld

Dienstag, den 1. Januar 2008

Prototypentwicklung eines Chronometers

 

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Der Chronometer weist eine orthogonale Anordnung von Stunden und Minuten auf. Auf dem Zeitfeld senken sich die Stunden des Tages vom oberen Feldrand nach unten – die Minuten wandern vom linken zum rechten Rand. Im Schnittpunkt der Stunden- und Minutenzeile verläuft die Tageszeit kontinuierlich über das Ziffernblatt

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bionic_made of wood

Donnerstag, den 20. Dezember 2007

Holzzeit Murau 2002 – 1.Preis – europäischer Ideenwettbewerb zu alternativen Anwendungsbereichen für den Holzbau.

Bionik, die Verbindung von konstruktiven Eigenschaften biologischer Systeme und Technologie beschäftigt und inspiriert die Wissenschaft seit langem. Alltägliche Gebrauchsgegenstände stammen ursprünglich aus lebenden Organismen und Lebewesen und wurden für den Gebrauch des Menschen adaptiert, Reiss- und Klettverschlüsse, der Lotuseffekt an Oberflächen oder der Stahlbetonverbundträger zeugen vom Ideenreichtum der Natur und wie dieses Wissen für den Menschen nutzbar gemacht werden kann. Begleitend zu historischen Beispielen und bionischen Untersuchungen wird für den Wettbewerb eine Belastungsserie mit Salatgurken durchgeführt, welche beweist, dass in hydraulisch vorgespannten Körpern enorme Druckkräfte abgebaut werden können.

Alles weitere auf der Projektseite …

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