Presseschau

Dienstag, den 23. August 2016

Das Caritasprojekt „Dach über den Kopf“ erfreut sich derzeit großer Beliebtheit im deutschsprachigen Raum …

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Mittlerweile berichteten nicht nur die Vorarlberger Nachrichten über unser gemeinsames Projekt mit der Caritas Vorarlberg sondern auch der Bund deutscher Architekten im Rahmen der Aktion „Wohnraum für Alle!“ – Das deutsche Fachmagazin Bauwelt widmet sich in seiner Ausgabe 14.2016 dem Thema Wohnen am Existenzminimum und beim Wiener Journal Architektur Wettbewerbe schaffen wir es sogar auf das Titelblatt!

Die kommende Ausgabe des BWV-Journals mit dem Themenschwerpunkt Bodensee/Rheintal/Allgäu wird über unser saniertes Siedlerhaus auf der Bregenzer Matte berichten …

Münchner Auszeichnung bei „Wohnraum für Alle“

Mittwoch, den 16. März 2016

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Die Initiative “Wohnraum für Alle” wurde angesichts der wachsenden Herausforderung im Spätherbst 2015 Quartiere für Flüchtlinge bereitzustellen in München ins Leben gerufen. Dem Aufruf der Experten aus Planungsberufen und der Immobilienbranche für gute und bezahlbare Wohnungen – nicht nur für Flüchtlinge – folgten rasch die unmittelbar beteiligten Referate der Landeshauptstadt München, der Metropolenregion München, die Hans Sauer Stiftung, der deutsche Werkbund, der Bund deutscher Landschaftsarchitekten, Bauträger, Genossenschaften und viele mehr.

Diese Initiative hat sich zum Ziel gesetzt kostengünstigen und qualitätsvollen Wohnraum zu entwickeln. Mehr als 70 Konzepte dafür wurden bis Feber 2016 eingereicht und von einem Fachgremium ausgewertet und beurteilt. Die eingereichten Konzepte thematisieren Finanzierungs- und Fördermodelle, soziale Betreuungsprojekte oder konkrete Planungsvorschläge. Unter diesen 70 Beiträgen wurde nun unser Wohn- und Betreuungsprojekt welches gemeinsam mit der Vorarlberger Caritas entwickelt wurde ausgezeichnet. Mehr dazu gibts auf „Wohnraum für Alle!

„Ich liebe das Originale!“

Montag, den 5. Januar 2015

meint die Bauherrin … und Sie? – Überzeugen Sie sich selbst – die Fotos kommen von Christian Schramm

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Und für unsere Mitarbeit am Projekt wurde uns nach Fertigstellung folgende Urkunde überreicht:

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Pfarrer Dr Josef Häusle …

Montag, den 3. Februar 2014

… ist Namensgeber einer Strasse in der sogenanten „Professorensiedlung“ in Feldkirch Tisis. Dort wurde in den späten 1950er Jahren von der VOGEWOSI mit Doppelwohnhäusern das Gebiet westlich des Landeskrankenhauses besiedelt. Einzelne der Gebäude wurden bereits durch mehr oder weniger gelungenen Sanierungen in unsere Zeit „herübergeholt“ – jedoch nicht das Haus Nummer 15. Hier scheint die Zeit s.t.e.h.e.n. geblieben zu sein. Das Gebäude von dem ich spreche gehört nun diesem Herrn und seiner Familie …

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… und wird in naher Zukunft vom Büro für Architektur und Umweltgestaltung fach- und stilgerecht saniert.

Sanierung vs Neubau – Vergleichsstudie Ökoindex 3

Freitag, den 4. Oktober 2013

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Eine der am häufigsten gestellten Fragen in meinem Bekanntenkreis aber auch von interessierten Laien lautet: „Wie hochwertig soll eine thermische Sanierung bei einem alten Gebäude erfolgen?“

Hmmmh, ehrlich gesagt konnte ich diese Frage bisher weder objektiv beantworten noch durch bauphysikalische Berechnungen beurteilen. Ist es energietechnisch und ökologisch verträglicher ein altes Gebäude nur teilzusanieren, eine kürzere Lebensdauer anzusetzen und nach erfolgtem Abbau durch einen Neubau zu ersetzen? Rechtfertigen die Einsparungen im Betrieb eines Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus die technisch aufwendige und teure Komplettsanierung? Oder ist die sinnvollste Variante den Altbau gleich wegzuschieben und ein hochwertig ausgestattetes Passivhaus auf die grüne Wiese zu setzen?

Seitdem vom Institut für Baubiologie www.ibo.at ein Berechnungsmodell (Eco2Soft Ökoindex 3) für den Lebenszyklus eines Gebäudes entwickelt wurde, kann nun eine Gesamtbilanz des Energieverbrauchs sowohl bei der Herstellung eines Gebäudes als auch in der Betriebsphase berechnet werden und über den gesamten Lebenszyklus dargestellt werden.

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Das Sanierungsprojekt „Auf der Matte“ in Bregenz wurde als Referenzmodell herangezogen um verschiedene Sanierungsvarianten in einem Betrachtungszeitraum von 90 Jahren zu untersuchen. Die erste Variante stellt den unveränderten Bauzustand aus dem Jahre 1926 dar, der durch hohe Wärmeverluste gekennzeichnet ist aber keinen Energieverbrauch durch Sanierungsmaßnahmen aufweist.

Die zweite Variante umfasst eine thermische Sanierung mit Fenstertausch und Dämmung der obersten und untersten Geschoßdecke.

Die dritte Variante sieht eine Komplettsanierung vor, welche die gesamte thermische Gebäudehülle und das wärmeaufbereitende Haustechniksystem beinhaltet. Diese einzelnen Varianten werden abschließend mit dem Ökoindex eines Neubaus verglichen. Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten basieren die Sanierungsmodelle auf folgenden Grundlagen: Dem Energieverbrauch des Gebäudes in der Betriebsphase liegt der jeweils errechnete Heizwärmebedarf zugrunde, der Strombedarf entspricht einer Haushaltsgröße von vier Personen. Je nach Sanierungsgrad wird dem Bestandsgebäude eine Restnutzungsdauer hinterlegt, nach Ablauf dieser Restnutzung wird der Altbestand durch einen Neubau ersetzt.

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Auf Basis dieses Berechnungsmodells und der Studienergebnisse können nun die ökologische Bewertung der Sanierungsmaßnahmen nicht nur für die Herstellung sondern auch über den gesamten Lebenszyklus geplant und optimiert werden.

Ausblicke, Durchblicke, Einblicke

Mittwoch, den 2. Mai 2012

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Die Rohbauarbeiten sind abgeschlossen, die Einrichtungsarbeiten beginnen. Bereits jetzt ist die zukünftige Atmosphäre des Zahntechniklabors spürbar – durch die zahlreichen Blickachsen behält man leicht den Überblick über die einzelnen Arbeitsbereiche.

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Mittwoch, den 18. Januar 2012

Von Rhomberg die Hülle – von geroldstrehle.at die Fülle.

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Das Bregenzer Zahntechniklabor von Mark Spindler übersiedelt in die Vorklostergasse. Eine funktionale Adaptierung der alten Räumlichkeiten aus den 1970er Jahren und eine zeitgemäße Arbeitsatmosphäre mit vielen Durchblicken erwartet die Mitarbeiter des Zahnlabors ab Sommer diesen Jahres – der Umbau startet in Kürze …

Denkmalschutzgerechte Sanierung einer Gründerzeitvilla

Montag, den 1. Februar 2010

Ansicht

Der Stickereifabrikant Ferdinand Jubele ergänzte 1904 seine Stickereifabrik in Rankweil um ein Wohngebäude, das nun kürzlich unter Denkmalschutz gestellt wurde. Zahlreiche liebevolle Details – an den Stuckdecken, den Terrazzobelägen oder die Fresken am Traufengesimse – ziehen sich quer durch alle Gewerke und verweisen auf eine längst vergangene Baukultur, ohne Kostendruck und Terminpläne. Die von Johannes Pfeifer eingeleitete fachgerechte Sanierung des Altbestands sowie die Deckung zeitgemäßen Wohnbedarfs kann nun vom Büro für Architektur und Umweltgestaltung begleitet werden.

Weiterbauen – die Instandsetzung einer Stiegenanlage oder ein Beitrag zur Erhaltung österreichischer Nachkriegsarchitektur

Donnerstag, den 20. August 2009

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„Die Stiege knarrt und biegt sich durch – Wir hätten gerne eine moderne Stahlstiege anstatt der alten Holztreppe! Darüberhinaus benötigen wir noch einen neuen Durchgang.“ sprach der Auftraggeber, die Firma Hörbiger Ventilwerke – weltweit operierendes Industrieunternehmen in Wien Simmering, und bat um einen Lokalaugenschein vor Ort.

mit Thomas Wagensommerer – Abbildungen © wolfleeb.com

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Baufortschritt in Fahrafeld

Dienstag, den 26. Mai 2009

Fahrafeld Bauphase

Ein Haus entsteht im Triestingtal …

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